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Pomp auf Pump

Ein dramatisch musikalischer Abgesang von Corin Curschellas

Regie: Peter Rinderknecht

Wie viel Schmuck braucht der Mensch, um schmuck zu sein? Wie viel Lüge ist nötig, um schön zu sein? Wie gross muss die individuelle Materialschlacht ausfallen, um sagen zu können, ich hab aus dem Vollen geschöpft? Und was bleibt, wenn die Party vorbei, die Wimperntusche verwischt, das Mieder abgelegt ist? Mit der Musiktheaterproduktion «Pomp auf Pump» begibt sich die Musikerin und Schauspielerin Corin Curschellas auf die Suche nach dem Unterschied von Sein und Schein.

Texte, Songs, Spiel Corin Curschellas
Regie Peter Rinderknecht Idee, Konzept Rinderknecht/Curschellas
Oeil extérieur Hans Peter Litscher und Claudia Carigiet
Kostüme Bozena Civic Simple Mechanik Valentin Altorfer, Claire Geyer
Aufnahmen Armando Wehrli, „Frohalpstudio“
Produktionsassistenz Corina Caminada
Produktionsleitung Gabi Bernetta
Koproduktion Corin Curschellas «0,Nichts…»
Theater Chur und Theater im Kornhaus Baden
Gefördert durch Kulturförderung Kanton Graubünden, 
Stadt Chur, Ernst Göhner-Stiftung, Graubündner Kantonalbank, 
Stiftung Casty-Buchmann Chur/Masans

... Unterdessen verwandelte sich Curschellas - von der schrulligen Dorfalten zum mehrbesseren Klatschweib, vom Muttertier über die Intellektuelle zur Vertreterin der Hautevolee. Schnurren, skurrilen Weisheiten, seelische Schräglagen und Abgründe. Immer wieder eingestreut: Lieder, bei denen sich Curschellas selber begleitete - zart, intim, tiefsinnig, romantisch, witzig und auf eine freche Weise magisch wie der ganze Theaterabend ...
 
Ganze Kritik von Carsten Michels in der Südostschweiz unter Pressestimmen